Herbstprojektwoche

Vom 27.10 bis 30.10 fand unsere Herbstprojektwoche zum Thema Vielfalt kein Einheitsbrei statt. Jede Klasse beschäftigte sich mit diesem Thema. Was dabei raus gekommen ist kannst du dir hier anschauen.

 

Am Freitag den 14.11 gibt es eine öffentliche Präsentation im Mehrzwecksaal der Volksschule Reichenau – dazu ist jeder der Zeit hat recht herzlich eingeladen! Auf euer Kommen freut sich das gesamte Team der NMS Gabelsbergerstraße!

 

 

Die 2b beschäftigte sich mit dem Thema Masken

Durch das Tragen von Masken können fremde Identitäten angenommen, Emotionen und Wünsche ausgedrückt oder Protest und Kritik artikuliert werden. Anhand unterschiedlichster Masken, mit Alltagsgegenständen, Figuren und Bildern gibt die Schau Einblicke in kulturgeschichtliche Verbindungen des vielschichtigen Phänomens. Besonderes Augenmerk wird dabei auf den Blick hinter die Maske und ihre Wirkung gelegt. „Maskieren“ bedeutet im heutigen Sprachgebrauch so viel wie verbergen, verhüllen oder täuschen. Masken nehmen einer Person ihre Individualität und verleihen ihr – zeitlich begrenzt – eine andere Identität. Die Maske ist ein Garant der Anonymität. Genauso kann sie ihren Träger zu einer Gemeinschaft zugehörig machen. Aufgrund ihrer großen Wirkung faszinieren Masken die Menschheit seit jeher.

 

 

Die SchülerInnen der 3a-Klasse bauen Musikinstrumente

Unter der Anleitung unseres Lehrers für Technisches Werken Herrn Gebhard Schmidle und Frau Brigitte Mayr, Lehrerin für Textiles Werken, versuchten die SchülerInnen der 3a folgende Perkussions- bzw. Musikinstrumente zu bauen:

1)    Regenmacher aus Kartonröhren, Nägeln, Seramis- bzw. Reisfüllung, diverses Buntpapier und Kleister. Dieses Vorhaben sollten alle TeilnehmerInnen erfüllen – und haben es auch – mit teilweise wunderbaren Ergebnissen, aber auch ziemlich lieblosen Machwerken. Frau Mayr lieferte vor allem für die Verzierungen das nötige Material und Knowhow.

2)    Die zweite Aufgabe war weitaus schwieriger zu lösen, nämlich die Herstellung eines „Daumenklaviers“, einer Kalimba aus Sperrholz, Leim, Stahldraht und einem Alu-Röhrchen. Dabei waren die Kinder gefordert eigene Formideen miteinzubringen und die schwingenden Stahlfedern dann auch noch harmonisch zu stimmen. Große Schwierigkeiten ergaben sich aus der unterschiedlichen Dicke der gehämmerten Stahldrähte und den dadurch entstehenden unterschiedlichen Tönen. Es ist äußerst schwierig, bei einer Dauerbeschallung in einer Schule während des Projektunterrichts wirklich einen ruhigen Raum zu finden und die nötige Geduld zum Stimmen aufzubringen. Ohne das feine musikalische Gehör Herrn Schmidles wäre das nie gelungen.

3)    Als 3. Werkstück war der Bau eines Metallophons aus Aluminiumröhren geplant, aber nur 2 Kinder wagten sich an diese schwierige Aufgabe. Man musste nämlich die Längen der Röhren ausgehend von einem Grundton berechnen und dann entsprechend zuschneiden und zur Feinabstimmung abfeilen. Dann mussten aus Holzleisten und Schnüre zugeschnitten und zurechtgebohrt werden, damit die Röhrchen damit an den Schwingungsknoten aufgehängt werden konnten – sehr viel Feinarbeit und wiederum Geduld waren nötig. Frau Mayr erzeugte aus Holzkugeln, Holzstäben und farbigem Wollfilz Trommelschlägel für die Metallophone – doch nur 2 werden tatsächlich zum Einsatz kommen, weil nur ein Metallophon tatsächlich fertiggestellt wurde.

4)    Als Beigabe konstruierten wir – diesmal aus unterschiedlich langen Plastikrohren – eine Panflöte. Das Kunststück lag im Verschließen der Röhrchen mit FIMO-Material. Wachs oder auch Knetmasse ließen sich auf Grund der fehlenden Adhäsionskräfte am Plastik nicht verwenden. Mit schönen Schnüren veredelte Frau Mayr die Verbindung der Röhrchen untereinander. So wie beim Metallophon waren es nur wenige Kinder, die noch Zeit genug dafür fanden.

Wie immer bei derartigen Multiaufgaben liegt die Hauptteil der Arbeit bei den WerklehrerInnen, denn es gilt Maschinen zu bedienen und im selben Augenblick  an 5 Orten gleichzeitig zu sein, Fragen zu beantworten, dort ein Werkzeug zu suchen und hier einen Maschinenbedienungsfehler zu verhindern. Und es wird immer klarer, dass die meisten Kinder den Umgang mit Werkzeug einfach nicht beherrschen – nicht beherrschen können, denn zu Hause wird in den wenigsten Fällen „gewerkt“ und gebastelt. In einem städtischen Umfeld gibt es in Wohnungen auch kaum einen Platz dafür ganz im Gegensatz zu ländlichen Gegenden, wo in beinahe jedem Eigenheim auch eine Werkbank mit Zubehör im Keller steht oder in der Garage. Eine Eisenfeile von einer Holzraspel nicht unterscheiden zu können bedeutet meist den Tod des falsch eingesetzten Werkzeuges. Dennoch – so glaube ich – hat es vielen Kindern Spaß gemacht, auch wenn musikalisch verwertbare Objekte nur wenige sind und hochgesetzte Erwartungen nicht immer erfüllt wurden.

4a: Das Fleischlaberl- ein interkultureller Genuss!!

Fleischlaberln  werden auf der ganzen Welt sowohl  von „Fleischliebhabern“ als auch von „Vegetariern“ und sogar  von „Veganern“ genossen. Wir haben uns während dieses kulinarischen Projekts von dieser Vielfalt überzeugt und neue (Ess-) Kulturen kennengelernt. Mahlzeit!

3c - Wir designen ein Spiel

 

 

2a: Soziales Lernen ist uns wichtig

Die 2a arbeitete sehr gewissenhaft an Objekten für das Soziale Lernen. Es wurde gesägt, geschnitten gebohrt und gefeilt, Seile wurden verschweißt und verknotet.

Die tollen Ergebnisse stehen in Folge der gesamten Schule zur Verfügung.

Die Übungen, die mit den hergestellten Gegenständen ausprobiert werden können, dienen großteils der Kooperation und Teambildung.

Die beiden hergestellten Spieltische werden im Schulhof aufgestellt und können dort benutzt werden.

3b: Besser Gemeinsam statt Einsam

Leitet Herunterladen der Datei einZum Projektbericht

Die 1b befasste sich mit dem Thema „Fit und Gesund“

Zunächst beschäftigten wir uns mit dem Thema „Wie fit sind wir?“

Wir kamen zum Schluss, dass körperliche Mängel durch zu wenig Bewegung hervorgerufen werden – als eine weitere Voraussetzung für körperliches Wohlbefinden trägt die richtige Ernährung bei.

Für Bewegung sorgten wir dann bei Spielen „drinnen“ und „draußen“, wobei auch das soziale Lernen “GEMEINSAM STATT EINSAM“ nicht zu kurz kann.

Ein besonderes Highlight war der Besuch im Box-Center, wo wir Kondition und Ausdauer trainierten.

Unser Programm rundete eine gesunde Jause am Mittwoch (wir bereiteten verschiedene Aufstriche und gesunde Säfte zu) und schließlich am letzten Tag ein Fitnessmarsch mit einer abschließenden Grillparty ab.

Projektwoche der 1c Klasse

 

Am ersten Tag unserer Projektwoche haben wir Fabeln gelesen und diese versucht zu interpretieren. Anschließend musste sich jeder von uns ein Tier aussuchen, das uns in irgendeiner Weise ähnlich war. Am zweiten Tag gingen wir in den Alpenzoo und durften uns alleine die Tiere anschauen und mussten eine Alpenzoo-Rallye machen. Am dritten Tag machten wir Masken aus Gips. Am vierten Tag durften wir unsere Masken selbstständig gestalten, so dass am Ende unser ausgewähltes Tier herauskam. Die Projektwoche hat uns allen gut gefallen und wir freuen uns schon auf die Nächste J

Andela und Ivon 1c

„Yes your school can“ Projekt der 4b und 4c

 

Ganz unter dem Motto „Vielfalt“ gestalteten die beiden Klassen 4b und 4c ihr Projekt in Zusammenarbeit mit dem Jugendland – Performing Art Center Innsbruck. Die Schülerinnen und Schüler durften drei verschiedene Workshops besuchen.

African Jazz Dance ist eine Tanzrichtung, bei der man afrikanische Moves mit Rhythmik und Choreographie vereint.

Beim Workshop Breakdance wurden coole Tanzbewegungen und Figuren einstudiert.

Singen konnte man beim Gesangstraining, bei dem aktuelle Songs geprobt wurden und an der Gesangstechnik jedes einzelnen gefeilt wurde.

In den jeweiligen Veranstaltungen durften alle ihr ganzes Können unter Beweis stellen, aus sich herausgehen, neue Erfahrungen sammeln, sich selbst und ihre Rolle in der Gruppe erfahren, verborgene Talente entdecken und vor allem viel Freude am „Sich-selbst-erleben“  haben.  Wir bedanken uns an die toll organisierten, motivierenden und vor allem schweißtreibenden Tage!

 

 

Projektbericht der Klasse 1a

In unserer Klasse steht ein robustes Regal, in dem wir unsere Bücher und Hefte verstauten, damit unsere Schultaschen leichter zu tragen sind. Schon bald bemerkten wir, dass uns das Ordnung halten nicht gelang. Deshalb fertigte jeder Schüler seinen eigenen Standordner an. Die Stirnseite verschönerten wir mit unseren Initialen, welche wir mit der Laubsäge ausschnitten und bemalten. Damit die Standordner lang in Gebrauch sind, versiegelten wir sie mit Klarlack.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

2c: Planetensystem...

Unser Planetensystem, war das Thema, mit welchem sich die 2C Klasse während der Projektwoche beschäftigt hat. Nachdem unsere Schüler umfassende Informationen zum Planetensystem erlernt hatten, gestalteten wir gemeinsam, mithilfe des Siebdruckes, T-Shirts mit den jeweiligen Sternzeichen. Am Folgetag stand das Audioversum am Programm. Durch die Sonderausstellung des Weltraumes konnte das bisher erlernte Wissen ausgebaut werden. Weitere Informationen zu unserem Projektthema erhielt die Klasse durch den Besuch im Planetarium in Schwaz. Um einen gelungenen Abschluss der Woche zu gestalten, wurden die Kinder am Donnerstag in Gruppen eingeteilt und bildeten das Sonnensystem mittels Luftballons und Pappmaschee nach.