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Bericht der Klasse 3c

Am Donnerstag, den 29. Juni 2015 fand unter dem Motto „Den alpinen Lebensraum

erkunden“ unser UNESCO-Projekttag statt. Da im Jahr 2015 das „Jahr des Bodens“

aufgerufen wurde, wollten wir uns vor allem mit der Geologie des Karwendels

auseinandersetzen und die Nordkette – zumindest bis zur Waldgrenze - aus eigener

Muskelkraft erklimmen. Leider zeigte sich rasch, dass dieses Ziel zu hoch gesteckt

war und die hochgestellten Ambitionen den Wetter- und Konditionsbedingungen

angepasst werden mussten. Nichtsdestotrotz fanden wir auch in niederen

Höhenlagen – zumindest als geplant – einen Geologensteig, der uns auf

Entdeckungsreise schickte. Anspruchs, da besonders steil, kämpften wir uns den

Hang bergauf. Anhand von kurzen Impulsreferaten konnten die Lehrpersonen auch

kurzerhand erläutern, warum beispielsweise Meeresfossilien sich auf dem Hafelkar

befinden usw. Da staunten die Kinder nicht schlecht: „Bei uns, ein Meer????“

Nachstehend noch ein paar Eindrücke von unserem Ausflug in die Natur ...

 

 

Thema: Wir bestimmen Blütenpflanzen in Wald und Wiese

16 Mädchen und Jungs der 3a-Klasse begaben sich wandernd in die Wälder und Wiesen im Innsbrucker Mittelgebirge Richtung Lanser Moor, ein wunderschönes geschütztes Naturjuwel oberhalb von Innsbruck. Sie sollten dabei mit ihren Smartphone und mitgebrachten Fotoapparaten Blütenpflanzen entlang des Weges ablichten und zum Teil mit Hilfe von KOSMOS-Bestimmungsbüchern benennen.

Leider hielt sich die Bewältigung der Bestimmungsaufgabe in Grenzen, denn für einige der Stadtkinder war der Anstieg schon etwas schwer zu bewältigen, sodass sie ihre eigentliche Aufgabe vergaßen. Da aber ihre Fotos auf den Smartphones abgespeichert wurden wird ihre nächste Biologieaufgabe darin bestehen, mit Hilfe der Bücher und des Internets ihre abgelichteten Blumen in der Schule zu bestimmen und daraus eine Präsentation zu gestalten. Eine weitere Aufgabe wird darin bestehen, jene Blütenpflanzen herauszufiltern, die typisch eine bestimmte Bodenart stehen, also für sauren Boden, für stickstoffreiche Böden, für Böden mit Staunässe, für sandige Böden usw.

Tatsache ist, dass das Wissen um Pflanzennamen und Pflanzenfamilien äußerst gering ist und nur meist diejenigen motivieren kann, die an sich schon „einen grünen Daumen“ besitzen, also eine Liebe zu Pflanzen entwickelt haben. Auch lässt sich daraus ableiten, dass bisher von den Familien her wenige Grundlagen für ein „botanisches Bewusstsein“ gelegt wurden. Dies wird also eine große Herausforderung für jeden Biologieunterricht sein, doch kann dieser nicht jede Lücke füllen, vor allem nicht mit städtischen Jugendlichen, die mitten in der Phase zum Erwachsenwerden stecken.

Dieter Draxl, Klassenvorstand der 3a

"Vom Boden bis zum Teller"

Die Klasse 2b besuchte am Projekttag zum Thema Boden einen Bauernhof in Mutters, wo uns im Rahmen eines Programms von "Schule am Bauernhof" ein vielseitiger Vormittag geboten wurde.

Nach der Traktorfahrt erfuhren wir, was dort am Hof alles angebaut wird und wie dies geschieht. Anschließend sammelten wir Kräuter, stellten damit unsere eigene Kräuterbutter her und ließen uns diese bei einer gemeinsamen Jause schmecken. Daraufhin statteten wir den am Bauernhof lebenden Tieren einen Besuch ab, wobei vor allem die Hühner mit ausgiebigen Streicheleinheiten versorgt wurden.

Viel Spaß und Bewegung hatten die Kinder auch beim abschließenden Heuspringen. Sie haben diesen unterrichtsfreien aber dennoch sehr lehrreichen Vormittag an der frischen - wenn auch für manche gewöhnungsbedürftigen - Bauernluft sichtlich genossen.

Bodenralley - 3b

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Barfußweg

Wir Schüler der 1a  wanderten in die Sillschlucht und errichteten dort  mit bloßen Händen 15 verschiedene Stationen über die verschiedensten Bodenbeschaffenheiten. Materialien wie Flusssand, Schlamm, feiner Kiesel, grober Schotter, Bachsteine, Äste und Blätter  wurden dabei von uns verwendet und sodann barfuß erkundet. Diese wirkten auf unsere Füße  wie eine natürliche Fußreflexzonenmassage. Wir beobachteten aufmerksam, was mit uns durch uns geschieht, wenn wir einen Schritt vor den anderen setzen.  Die Füße fanden ihre natürliche Stellung wieder, alle Muskeln wurden bewegt.

Grüne UNI im Botanischen Garten in Innsbruck

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Abfallbehandlung Ahrental

Die Klasse 4b besuchte im Rahmen des UNESCO-Bodenprojektes die Mülldeponie im Ahrental, um die Zusammenhänge zwischen Abfallentsorgung und unserem Boden genauer zu betrachten.

Dort bekamen wir eine sehr interessante und informative Führung durch die gesamte Anlage. Die Themen Abfallbehandlung, Müllentsorgung und Recycling sind in unserer Gesellschaft ein immer wichtiger zu nehmendes Kapitel, eine funktionierende Abfallbehandlung trägt dazu bei, die Umwelt zu entlasten und unsere Mutter Erde zu schützen.

So konnten die SchülerInnen viel Neues lernen, sehen, wie der Müll getrennt und zerkleinert wird, welche Maschinen darin Einsatz finden und mithilfe aktiver Lernspiele ihr Wissen erweitern.

NEK, ERI

Urban Gardening

Die Schüler und Schülerinnen setzten sich mit dem Begriff URBAN GARDENING auseinander und lernten über die Homepage www.freipflanzen.at verschiedene Gärten, die nach dieser Idee in Innsbruck angelegt wurden, kennen. Im Anschluss gingen wir gemeinsam in die Gärtnerei Maierhofer, in jener sich die Schüler unter fachmännischer Anleitung eines Gärtners mit den Besonderheiten der verschiedenen Pflanzen auseinandersetzten. Nach der theoretischen Einführung durfte sich jeder nach Belieben eine Pflanze aussuchen, welche wir dann gemeinsam im Schulhof in die mitgebrachten Töpfe einpflanzten. Das Ziel unseres Vormittags war, den Schülern die Möglichkeiten urbanen Gärtnerns näherzubringen, als Anregung für die Zukunft, in dieser sich manche vielleicht intensiver noch mit Nachhaltigkeit und gesundem Essen auseinandersetzen werden.

Nutzung des Bodens

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