Sommerprojekt „Gabelsberg kreativ“

In unserem Kreativprojekt haben wir unseren Ideen freien Lauf gelassen und viel Neues im Bereich Kunst, Kultur und Sprache kennengelernt und selbst erschaffen.

Tag 1: Vorbereitungen für das Graffiti-Sprayen. Erlernen der Theorie, Skizzen anfertigen, Stadtrundgang und Besichtigung moderner aktueller Graffitikunst sowie Streetart in Innsbruck.

Tag 2: Poetry-Slam: Der Innsbrucker Autor und Poetry-Slammer Stefan Abermann kam uns besuchen und zeigte uns in einem Schreib-Workshop, wie man kreative Texte verfasst und vor einem Publikum vorträgt.

Tag 3: Graffitti-Action: Bewaffnet mit verschiedenfarbigen Spraydosen begaben wir uns in den Schulhof und sprühten tolle, farbenfrohe Graffitis unter der Leitung einer Innsbrucker Graffitisprayerin. Bei warmen Wetter und guter Laune entstanden beeindruckende Arbeiten!

Tag 4: Besuch im Volkskundemuseum Innsbruck, anschließend Spaziergang durch den Hofgarten, dort zeichneten und malten wir die Natur – ein Eis zum Abschluss des erfolgreichen Projektes durfte natürlich auch nicht fehlen, bevor wir vom Platzregen erwischt wurden.

Danke an alle teilnehmenden SchülerInnen!! ERI,SED

Video, Programmierung,...

Im Rahmen unsere Projektwoche haben sich einige Schüler mit dem Herstellen von einfachen Videos auseinander gesetzt. Zuerst haben wir uns die Geschichtliche Entwicklung des Zeichentrick Filmes angeschaut, und haben festgestellt, dass sich einige grundlegende Dinge bis heute nicht verändert haben. Es braucht immer noch sehr viele Leute die an einem Zeichentrickfilm mitarbeiten. Heutzutage werden diese Leute allerdings von unzähligen Computern unterstützt.

Wir haben uns ebenso ein wenig mit den Grundlagen der Programmierung auseinandergesetzt, dabei haben manche Schüler ungeahnte Fähigkeiten an den Tag gelegt. Kurzum ein cooles Projekt ;-)!

SUB













Sommer, Sonne und Sonnenschein

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Ready for Summer

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Projekttage „ Gemeinsam geht’s leichter“

Die heißesten Tage des Jahres waren eine echte Herausforderung für uns Sportlerinnen. Gestärkt von einem guten Frühstück haben wir uns am ersten Tag den Künsten eines Volleyballtrainers anvertraut und uns anschließend ins kühle Nass gestürzt. Am zweiten Tag gingen wir mit dem Rad auf Tour und erfrischten uns an einem wunderbaren Eisbecher, bevor wir im Innsbrucker Tivoli den Tag ausklingen ließen. Am dritten Tag schwitzten wir in Polais Tanzzentrum, um Priotonic, Salsa und Merengue zu erlernen. Am letzten Tag mussten wir dann unseren Muskeln Ruhe gönnen und genossen den Tag im Tivoli beim entspannten Schwimmen, bis uns ein Gewitter ins Wochenende schickte.

Es war anstrengend, lustig und unheimlich kommunikativ, weil wir freiwillig 4 Tage auf unser Handy verzichtet haben. Jetzt können wir „ 17 Mädels“ nach unserem Motto „ Schön und Fit“  in den Sommer starten. Leider gibt’s nur ein einziges Foto von uns, das unser Priotonictrainer uns geschickt hat, da wir ja leider alle kein Handy während des Trainings bei uns hatten.

Äquilibristik oder die Kunst des Gleichgewichthaltens

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Flucht und Asyl

Für dieses Thema interessierten sich im Rahmen unserer Projektwoche insgesamt  sechs Schüler der zweiten und dritten Klassen.  Am Dienstag, dem 30.6.15 gab es für sie zwei umfangreiche  Inputeinheiten. Die Erste widmete sich der Frage: Woher kommen die Flüchtlinge und Migranten? Anhand persönlicher Biografien, die mit Video aufgezeichnet waren, gingen wir dem Schicksal mehrerer  Flüchtlinge nach. Sie kam aus den verschiedensten Teilen der Welt, hatten aber  eines gemeinsam: Bürgerkrieg, Terror und Angst waren die Ursachen, warum sie ihr Heimatland verließen.  Mit Arbeitsblättern und Landkarten machten wir uns ein umfassendes Bild über die Ursachen von Flucht und Vertreibung. Im zweiten Inputblock beschäftigten wir uns damit, was mit diesen Leuten geschieht, wenn sie die Flucht überlebt haben. Was bedeutet der Begriff Asyl, wie läuft ein Asylverfahren  ab? Was meint man, wenn man von  Dublin II spricht?

Am Donnerstag beschäftigten wir uns mit unseren eigenen Vorurteilen und Bildern im Kopf, die wir von Fremden und Vertrieben haben. Methodisch wurde diese Arbeit mithilfe eines Stationenbetriebs durchgeführt.  Am Mittwoch  und am Freitag  standen Besuche bei der Caritas und im Flüchtlingsheim Mentlberg  am Programm.

Während wir bei der Caritas Einblick in die rechtliche Prozedur des Asylantrages bekamen  und über das Asylverfahren, also die rechtliche Betreuung dieser Menschen erfuhren, hatten wir am Freitag die Gelegenheit, mit betroffenen  Menschen im Flüchtlingsheim  Mentlberg zu reden. Das war vielleicht der emotional anstrengendste Teil unseres Projektes. Denn wir erfuhren aus erster Hand die unglaubliche und unfassbare Geschichte eines Menschen, der ein ganzes Jahr auf der Flucht war und dafür rund  12 000.—Euro bezahlen musste. Wir konnten einen Blick hinter die tägliche in den Medien präsentierte Flüchtlingstragödie werfen und erfahren, was es tatsächlich heißt, auf der Flucht zu sein und diese zu überleben. Denn sehr viele gehen dabei auch zugrunde.

Unsere viertägige Arbeit an diesem Projekt hat unsere Sicht auf eines der größten Probleme der Gegenwart  maßgeblich verändert.  Für uns ist der Mensch sichtbar geworden, der tatsächlich in allergrößer Not lebt und schon froh ist, sich sicher vor Gewalt und Terror zu  fühlen.

AIT

Erste Hilfe Kurs

Vier Tage lang haben wir uns mit den Grundlagen der Ersten Hilfe beschäftigt. Wir haben das Einwickeln in eine Decke, das Bergen eines Verletzens und die Abnahme eines Motoradhelms geübt. Anschließend haben wir die Wiederbelebung einer Person ohne erkennbarer Atmung an einer Puppe trainiert. Weiter ging es mit Druckverbänden und unterschiedlichen Momentverbänden für unterschiedliche Verletzungen. Zwischen der Praxis haben wir uns mit unterschiedlichen Notfällen, wie Schlaganfall, Hitzeschlag und Insektenstichen beschäftigt. Durch das Tragen von Handschuhen und Absichern einer Unfallstelle achteten wir auf unseren Selbstschutz. Das Üben des Heimlich-Griffs brachte uns besonders zum Lachen, zum erschreckten wir ein paar Mitschüler und Lehrer mit selbstgeschminkten Wunden.

Erste Hilfe ist einfach! – Trau dich zu handeln!

MOUNTAINBIKEN RUND UM INNSBRUCK

In der vorletzten Schulwoche gingen 24 Schüler und 5 LehrerInnen unserer Schule mountainbiken. Wir trafen uns jeden Tag am Skaterpark in der Reichenau. Am ersten Tag gingen wir es gemütlich an und radelten am Radweg am Inn entlang nach Terfens hinunter. Die Steigung hinauf ins Nasse Tal nach Omes am zweiten Tag war dann schon eine sportliche Herausforderung, die Spitzengruppe genoss die Abkühlung beim Dorfbrunnen in Axams, bevor wir uns an die Abfahrt hinunter nach Völs machten. Die mörderische Hitze in dieser Woche war dann wohl der Grund dafür, dass nicht alle das Tagesziel des dritten Tages, die Kirche in Judenstein, erreichten. Am vierten und letzten Tag war es fürs Bergradeln einfach zu heiß, daher fuhren wir nach Hall hinunter, wo wir uns im Schwimmbad von den Anstrengungen der letzten Tage erholten.

Projekt „On stage“

Einige Schülerinnen und Schüler der 1. und 2.Klassen entschieden sich im Rahmen der Projektwoche für das Projekt „On stage" (auf der Bühne).

Ziel dieser Tage war es, einige Bühnenerfahrungen zu erwerben, die Bühnenbilder selbst herzustellen und für das richtige Outfit zu sorgen.

Es standen zwei „Sketches" am Programm. Zunächst galt es, den Text richtig vortragen zu können. Jeder musste erstmals in seine Rolle hineinfinden, was eigentlich recht gut funktionierte. Anschließend wurde an der richtigen Aussprache, Gestik und Mimik gearbeitet. Nun musste jeder Schüler natürlich seine Rolle lernen. Wenn anfangs noch der Souffleur einspringen musste, so konnte schließlich jeder seinen Part.

Am letzten Tag wurde die Bühne mit allen Kulissenteilen und Bühnenbildern aufgebaut und die Aufstellung geprobt.

Nun war es schließlich so weit: die Stücke konnten aufgeführt werden. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten machte das „Theaterspielen" den Schülern richtig Spaß.

STB und WEJ