Roboterwettbewerb

11.12.2017

Im Rahmen des alternativen Pflichtgegenstandes MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, und Technik) besuchten wir den Regionalwettbewerb der First Lego League, den weltweit größten Jugendforschungs- und Roboterwettbewerb am BFI.

 

Der Wettbewerb selbst ist in verschiedenste Kategorien eingeteilt.

 

  • Teamwork:

    In dieser Kategorie mussten wir als Team funktionieren und zusammenarbeiten. Wir bekamen die Aufgabe neun Hände und sieben Füße auf Turnmatten zu legen. Der Sinn der Aufgabe bestand darin, jeden in die Übung zu involvieren.

 

  • Roboterdesign und Programmierung:

    Hierbei ging es nicht nur darum, ob der Roboter die gestellten Aufgaben erfüllen konnte, sondern um sein Design und die Art und Weise, wie kreativ er Aufgaben bewältigen konnte.  Bei der Bewertung des Programmes sah sich ein Experte den Aufbau an (Schleifen, Schalter, Verknüpfungen) und bewertete auch die Übersichtlichkeit.

 

  • Forschungsaufgabe und Präsentation:

Bei dem diesjährigen Thema Hydro Dynamics lautete unsere Forschungsfrage wie man Mikroplastik in unserem Abwasser vermeiden kann. Wir besuchten das Klärwerk in der Rossau, luden einen Chemieexperten von der UNI Innsbruck zu uns an die Schule und erledigten Einkäufe, bei denen wir versuchten Plastikverpackungen zu vermeiden.

Unser Forschungsergebnis präsentierten wir in einem anschaulichen Modell und stellten dieses in einem interessanten Vortrag vor.

 

  • Roboter-Cup:

Der Roboter-Cup selbst ist wohl das spannendste an dem ganzen Wettbewerb.

Verschiedenste Aufgaben werden auf einem genormten Spieltisch aufgestellt. Der Roboter hat dann 2 Minuten und 30 Sekunden Zeit möglichst viele davon zu lösen. Je nach Schwierigkeitsgrad gibt es dafür Punkte.

Wir sind besonders stolz, dass wir hier schon bei der ersten Teilnahme das Viertelfinale erreichen konnten.

 

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